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Das war 2021! – Meine Lieblingsrezepte des Jahres

1. Januar 2022Ina

Ein frohes Neues Jahr wünsche ich euch! Zur Jahreswende habe ich mir überlegt, einmal auf das vergangene Blog-Jahr zurückzublicken. 2021 war bisher mein aktivstes Jahr auf dem Blog. Während ich früher oft längere Pausen hatte, ist es mir 2021 zum ersten Mal gelungen, regelmäßig Neues zu posten. Mein Kopf war eigentlich immer voller Ideen – oft hatte ich sogar mehr Rezepte „auf Lager“ als ich überhaupt veröffentlichen konnte. Dieses Pensum als Einzelperson ohne jegliche Hilfe zu bewältigen, war schon eine Herausforderung.

Rezepte mussten entwickelt, Fotos gemacht und bearbeitet, Beiträge geschrieben und die sozialen Medien bedient werden. Dass diese Anstrengung nicht von jedem gesehen und wertgeschätzt wird, ist mir inzwischen klar. Dennoch war die mir entgegen gebrachte Ablehnung und das Unverständnis für meine Arbeit als Bloggerin wieder einer der negativen Aspekte meines Blog-Jahres. Kritik an Rezepten gibt es ja immer – man kann schließlich nicht jeden Geschmack treffen. Und vielleicht mutet sich der eine oder andere auch zu viel zu, wenn er als Brotanfänger gleich mit einem komplexeren Sauerteigbrot beginnt… Wenn irgendetwas nicht wie erwartet funktioniert oder das Ergebnis nicht genauso aussieht wie auf meinem Bild, bin natürlich ich Schuld. Als würde ich meine Rezepte nur posten, damit Leute „ihre Zeit und Zutaten verschwenden“ können.

An solche Kommentare bin ich inzwischen gewöhnt. Was 2021 aber leider auch zugenommen hat, sind sonstige (meist hart vorgetragene) Kritiken: Zum Beispiel daran, dass ich auf meinem Blog Werbung schalte, um wenigstens eine kleine Aufwandsentschädigung für meine Mühen zu erhalten. Oder daran, dass ich mich mit meiner Seite „Zero Waste – Küchenabfälle vermeiden“ gegen Lebensmittelverschwendung wende (was mir als eingebildete Selbstbeweihräucherung ausgelegt wurde). Oder daran, dass ich wenige Kooperationen mit Firmen eingehe, die meiner Einschätzung nach sinnvolle Produkte anbieten (was in den Augen mancher bedeutet, dass ich es nur auf Geld abgesehen habe). Natürlich sind dieselben Brotrezepte gleichzeitig zu salzig und zu wenig salzig, dieselben Plätzchen gleichzeitig zu mehlig und zu buttrig, dieselben Kuchen gleichzeitig zu süß und zu wenig süß. Diese Liste der Beschwerden könnte ich ewig weiterführen…

Da fragt man sich schon manchmal, warum man das hier überhaupt macht. ABER: Es gibt natürlich auch das komplette Gegenteil! 2021 haben mich mindestens genauso viele nette und lobende Kommentare und Nachrichten erreicht. Ob hier auf dem Blog, per E-Mail oder auf Instagram. Viele von euch haben sich die Mühe gemacht, mir zu schreiben und ich möchte mich von Herzen dafür bedanken!

Außerdem ist der Blog auch für mich selbst immer wieder eine Bereicherung: Meine Fotografie-Skills weiterzuentwickeln, macht mir mittlerweile richtig Spaß. Es ist einfach toll, die Fortschritte zu sehen, die ich oft innerhalb weniger Monate mache. Der Blog motiviert mich, immer tiefer in die Materie „Brot“ vorzudringen und mich intensiv damit zu beschäftigen. So habe ich 2021 eine neue Methode zum Ansetzen von Sauerteig kennengelernt, mit der ich ohne den Blog nie in Berührung gekommen wäre. Die Fülle an klassischen, aber auch an gesünderen/alternativen Backrezepten ist für mich immer wieder faszinierend. Ich möchte einfach alles ausprobieren und der Blog begleitet mich dabei. Hier kann ich mich austoben und vielleicht ein paar Leute da draußen mit in diese Welt ziehen.

So schaue ich insgesamt doch positiv auf das letzte Jahr zurück. Ich bin auch für 2022 voller Pläne und Ideen! Vielleicht seid ihr ja wieder mit dabei. Bevor es mit neuen Rezepten losgeht, will ich aber erstmal auf die Rezepte des letzten Jahres zurückblicken. Welche Rezepte haben mir besonders gut gefallen und welche Highlights gab es sonst noch im Jahr 2021? Hier kommt mein kleiner Jahresrückblick:

Januar

Im Januar startete ich direkt fleißig ins neue Jahr. Mein erstes Rezept waren die süßen Glücksschweinchen, die sich bestimmt zu einem Evergreen auf dem Blog entwickeln werden. Richtig toll fand ich auch das Mandarinen-Zimt-Tiramisu und die kleinen Olivenbrote, die ich in meiner Mini-Kuchenform gemacht hatte. Diese Form hat es mir das ganze Jahr über angetan. Ich liebe die Möglichkeit, darin kleine Brote, Brötchen und Kuchen zu backen. Für mich eine der vielseitigsten Backformen von Pampered Chef – und neben der Stoneware die beste Neuentdeckung des Jahres 2021.

 

Februar

Der Februar stand natürlich ganz im Zeichen von Karneval und Valentinstag: Mein liebstes Karnevalsrezept waren die Apfel-Zimt-Krapfen. Apfel & Zimt sind eine meiner Lieblingskombinationen überhaupt. Und ich war begeistert davon, dass man einen solchen Karnevalsklassiker relativ einfach selbst hinbekommt. ;-) Mein schönstes Valentinstag-Rezept waren auf jeden Fall die herzförmigen Laugenbrötchen. Ich finde sie immer noch wunderschön – außerdem sind sie eine gute Abwechslung zu den sonst eher süßen Rezepten für den Valentinstag. Mein letztes Lieblingsrezept im Februar ist ein Zwiebelaufstrich, der eher unspektakulär daherkommt. Wer aber gerne vegetarisch isst, wird ihn lieben! Er schmeckt viel frischer als die gekauften Veggie-Aufstriche.

 

März

Im März geht es natürlich direkt weiter mit Ostern: Der klassische Eierlikörkuchen ist einer meiner All-time-Favoriten. Durch wenig Mehl und viel Likör wird er besonders fluffig und weich. Eigentlich ein Kuchen, den man das ganze Jahr über backen sollte, nicht nur an Ostern! Etwas spezieller, aber mindestens genauso toll fand ich den skandinavischen Karottenkuchen mit Nuss-Streuseln. Durch Ingwer, Zimt und weitere Aromen werden Kuchen nach skandinavischer Tradition immer besonders aromatisch. Überhaupt habe ich mich letztes Jahr in die Skandi-Küche verliebt. Diese Rezepte sind nicht immer massentauglich – die meisten Deutschen kennen höchstens Zimtschnecken und Köttbullar. Aber es lohnt sich, die nordische Küche einmal genauer zu durchforsten. Ich habe es auf jeden Fall vor! Ich hoffe, dass ich euch nächstes Jahr noch mehr von dieser Backwelt zeigen kann. Eine kleine süße Versuchung waren zudem die Mini-Zitronenmuffins. Ich hatte zuvor noch nie etwas Süßes mit Buttermilch gebacken. Das solltet ihr mal probieren! Die Säure der Buttermilch gleicht die Süße der Muffins toll aus. Außerdem sorgt sie für einen ganz weichen, saftigen Teig.

 

April

Im April änderte sich eine Sache grundlegend: Ich fing an, meine Fotos ganz anders zu machen! Das erkennt man auf den Bildern vielleicht nicht direkt: Aber ich begann damit, meine Fotos primär von oben (und nicht mehr wie vorher von vorne) zu machen. Durch diesen Perspektivwechsel gelang es mir zum ersten Mal, Fotos zu machen, mit denen ich einigermaßen zufrieden war. Wenn man nämlich von vorne hochformatige Bilder macht, entsteht leicht ein leerer Raum oberhalb des Foods. Es ist gar nicht so einfach, diesen zu füllen! Das Problem löst sich bei der Perspektive von oben ganz von selbst: Die ebene Fläche ist viel leichter zu füllen und das Bild wirkt ausgeglichener und besser komponiert. Solltet ihr also mal in die Verlegenheit kommen, Food-Fotos machen zu müssen, lautet mein Rat: Fangt direkt von oben an! Damit macht ihr es euch viel leichter.

Seitdem ich von oben fotografiere, werde ich auch häufig gefragt, welche Untergründe mein Food umgeben. Viele halten meinen Untergrund für meine Küchenarbeitsplatte. Das ist aber falsch. ;-) Ich nutze die Backdrops von Capture by Lucy und kann sie nur jedem empfehlen. Mein Tipp: Wählt am besten solche Untergründe mit starken Kontrasten aus. Ich habe mir anfangs eher dezente Farben bestellt, nutze inzwischen aber bevorzugt kontrastreichere Töne. Das gibt euren Fotos eine viel interessantere Note. Nächstes Jahr möchte ich mir auf jeden Fall noch stärkere Farben zulegen.

Aber kommen wir zu meinen Lieblingsrezepten im April: Die Bärlauchzeit habe ich letztes Jahr mit einem Bärlauchöl und einer Bärlauchbutter voll ausgenutzt. Super aromatisch und vielleicht auch eine tolle Alternative für Leute, die keinen Knoblauch mögen. Da ich gerne Vollkorn esse, gehören auch die einfachen Vollkornwaffeln zu meinen Favoriten. Die schnellen Quarkbrötchen mit Rosinen fand ich besonders getoastet lecker.

 

Mai

Im Mai habe ich letztes Jahr natürlich mit Rhabarber experimentiert und den leckeren Rhabarber-Zimt-Zopf entwickelt. Die Kombination aus Rhabarber und Zimt ist meiner Meinung nach total unterbewertet. ;-) Da ich Körnerbrötchen liebe, haben es mir die Körner-Nuss-Brötchen auch besonders angetan. Praktisch: Man muss sie nicht kneten oder formen! Einfach in die Brownie-Form geben und sie formen sich von selbst. Eine gesunde Nascherei waren die Erdnussbutter-Karotten-Kugeln. Hört sich nach einer ungewöhnlichen Kombi an, hat aber super geschmeckt und war ein richtig sättigender Snack.

Im Mai hat sich zudem noch etwas Großes für meinen Blog ergeben: Ich war zum ersten Mal für einen Blogger-Preis nominiert! Bei der Frag Mutti Blogwahl konnte ich den 5. Platz in der Kategorie „Food“ erzielen. Für mich ein tolles Ergebnis und vor allem eine kleine Anerkennung für das, was ich hier mache.

 

Juni

Im Juni zeigte ich euch eine neue Möglichkeit, Sauerteig selbst anzusetzen, nämlich ohne Füttern. Soweit ich das von den Aufrufzahlen her beurteilen kann, sind mir noch nicht so viele von euch auf diesem Weg gefolgt. Ich finde die Methode aber nach wie vor toll und kultiviere meinen Sauerteig weiter. :-) Außerdem habe ich im Juni letztes Jahr entdeckt, dass es in meiner Gegend wahnsinnig viele Holundersträucher gibt. Ich erinnere mich gut an diese warmen Tage, an denen ich durch die Wiesen streifte und Holunderblüten sammelte. Einfach wunderschön! Mein liebstes Rezept war der Holunderblütenlikör, aus dem ich mir mit Minze und Mineralwasser einen tollen Sommerdrink zauberte. Zur Hochzeit der Erdbeeren darf natürlich auch ein Erdbeerrezept nicht fehlen. Am Erdbeer-Rhabarber-Kompott hat mir besonders die Kombination aus süß und sauer gefallen.

 

Juli

Im Juli ging es direkt mit Erdbeeren weiter: Gegen eine süß-frische Hugo-Marmelade kann doch wirklich niemand etwas haben, oder? Die Kombination mit frischen Minzblättern klingt erstmal ungewöhnlich, schmeckt aber wunderbar zu hellem Brot. Auch die cremige Aprikosen-Tarte hat es mir besonders angetan. Ich habe mir vorgenommen, sie nächstes Jahr noch mit weiteren Obstsorten auszuprobieren. Zur sommerlichen Grillzeit fand ich das Zwiebel-Speck-Brot super: Es ist so aromatisch, dass man fast keine Beilagen dazu braucht.

 

August

Im August habe ich ein neues Dessert mit Himbeeren und Biskuit für mich entdeckt. Auch dieses Rezept könnte ich mir für nächstes Jahr gut mit anderem Obst vorstellen… Ein Highlight aus der Backbox war der Kokos Cheesecake ohne Backen. Überhaupt war ich letztes Jahr sehr zufrieden mit meiner Kooperation mit Meine Backbox. Das Team ist einfach super nett und ich freute mich alle 2 Monate auf die neuen Ideen und Zutaten. Im nächsten Jahr darf ich sogar Teil des Meine Backbox-Kalenders sein! Ich hoffe, dass es mit dieser Kooperation genauso toll weitergeht.

Etwas mehr in den Herbst weist mein Rezept für Käsekuchen mit Pflaumen und Streuseln. Diesen Kuchen habe ich sogar schon häufiger gebacken und er war immer wieder lecker. Besonders, weil es Pflaumen nur für begrenzte Zeit gibt, freue ich mich jedes Jahr darauf.

 

September

Ein weiteres Pflaumenrezept war im September die Apfel-Pflaumen-Tarte. Die Kombination aus knusprigem Teig und saftigem Obst fand ich einfach perfekt. Genauso wie den Puddingkuchen mit Streuseln hatte ich diese Tarte in der Runden Ofenhexe gebacken. Auf jeden Fall eines meiner liebsten Stoneware-Produkte des Jahres 2021! Besonders bei Mürbeteigen zaubert der Ton die perfekte Konsistenz für Boden und Belag. Ein gesundes Rezept, das ich erst im September des letztes Jahres kennengelernt habe, waren die Overnight Oats. Seitdem sind sie für mich nicht mehr wegzudenken. Wer ein gesundes Frühstück essen möchte, setzt die Oats einfach abends an und genießt sie am nächsten Morgen mit frischem Obst.

Übrigens: Weitere Ideen für die gesunde Küche werde ich euch nächstes Jahr zeigen! Die habe da ein kleines Special geplant…

 

Oktober

Im Oktober ergab sich für meinen Blog wieder eine ganz neue Chance: Ich begann meine Kooperation mit Just Spices! Seitdem bin ich der Möglichkeit, mit Gewürzen zu backen, quasi verfallen. ;-) Ich liebe es, immer wieder neue Kombinationen auszuprobieren. Meinen Apfel-Marzipankuchen hatte ich für Halloween gebacken und mit einem Spinnennetz verziert. Das passende Apfel Kuchen Gewürz ist mittlerweile einer meine Favoriten von Just Spices.

Ein Rezept, mit dem ich mir lange schwergetan habe, war Bananenbrot: Der intensiv-süßliche Bananengeschmack hatte mir bisher nie wirklich gefallen. Dann entdeckte ich im Oktober ein Süßkartoffel-Bananenbrot, in das ich mich sofort verliebte. Es schmeckt nicht ganz so sehr nach Bananen und sorgte dafür, dass auch ich den Bananenbrot-Hype endlich nachvollziehen konnte. :-)

Ein herzhafter Liebling war für mich die Rote Bete-Galette. Sie ist zwar keine Schönheit, überzeugt aber dafür mit herbstlichen Aromen und gesundem Gemüse, das richtig lecker schmeckt.

 

November

Im November habe ich mich natürlich mit Kürbis ausgetobt: Auf der süßen Seite gab es den wunderbar cremigen Kürbis Käsekuchen, auf der herzhaften Seite hat mich die Kürbispizza mit Apfel überzeugt. Ich mochte Kürbis schon immer. 2021 ist er für mich aber endgültig zum Lieblingsgemüse mutiert! Die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi endlos und auch im neuen Jahr werde ich bestimmt wieder viele neue Leckereien damit entdecken. Die Kokoskugeln ohne Backen sind etwas ganz Anderes: Weich und intensiv mit tropischen Aromen. Damit habe ich mich im November ein bisschen zurück in den Sommer geträumt.

Außerdem gab es in diesem Monat ein besonderes Blog-Highlight: Ich war zum allerersten Mal auf einem Blogger-Event! Just Spices hatte mich zum Winter Wonderland eingeladen – ein wunderbarer Abend mit tollem Essen und vielen netten Blogger-Kollegen, die ich endlich einmal persönlich kennenlernen durfte. Daran werde ich mich noch lange erinnern. :-)

 

Dezember

Im Dezember war letztes Jahr wieder der große Weihnachtsmonat: Ich habe versucht, euch ganz viele Ideen und vor allem DIY-Geschenke zu zeigen, mit denen ihr euren Liebsten eine kleine Freude machen könnt. Eines davon war das Heiße Schokolade Pulver. Die Möglichkeit, sich im Handumdrehen eine echte heiße Schokolade zu zaubern, hat mich total überzeugt. Deshalb habe ich mein Pulver auch gar nicht verschenkt, sondern direkt selbst behalten. ;-)

Zwei Kuchen waren für mich im Dezember ein besonderes Highlight: Die Lebkuchen-Torte – allein schon deshalb, weil ich so selten Torte backe – und der weihnachtliche Käsekuchen mit Glühwein-Guss. Die süßen goldenen Dekosterne kommen bestimmt auch nächstes Jahr wieder zum Einsatz….

 

 

Und das war er auch schon! Mein großer Jahresrückblick auf 2021. Mich würde natürlich interessieren, welches Rezept ihr am besten fandet. Vielleicht habt ihr ja einen Favorit, den ich hier gar nicht genannt habe? Schreibt es mir doch gerne in die Kommentare. Mir bleibt nur noch eines zu sagen: Nachdem ich mir mein gesamtes Blog-Jahr noch einmal angesehen habe, bin ich doch ziemlich baff. Mir war gar nicht so klar, was ich im vergangenen Jahr alles gemacht und gepostet habe! Es war ein Kraftakt, aber es hat mir auch wahnsinnig viel Freude bereitet. Ich hoffe, dass ihr mich weiter begleitet und freue mich auf ein neues gemeinsames Jahr mit euch!

Alles Gute, bleibt gesund und lasst euch die Freude am Backen nicht nehmen,

Eure Ina

 

 

 

 

[Dieser Beitrag enthält Werbung von Herzen für Meine Backbox, Just Spices, Capture by Lucy, Frag Mutti und Pampered Chef.]

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