Aufbackbrötchen

24. August 2017Ina
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Aufbackbrötchen

Etwa 16 Stück aus Dinkelmehl. Mit diesem Rezept kannst du Brötchen einfach auf Vorrat backen und dann einfrieren. Für's Frühstück brauchst du sie dann nur noch etwa 10 Minuten im Ofen aufbacken! Fertig in: 1 Tag und 2 Stunden. Kombinieren mit: Allem, was das Herz begehrt! Du hast die Qual der Wahl zwischen herzhaften, aromatischen, milden und süßen Belägen. Diese Brötchen passen zu allem!

Zutaten

Für den Hauptteig

  • 7 g Hefe, frisch
  • 2 TL Zucker
  • 140 ml Milch, lauwarm
  • 560 ml Wasser, lauwarm
  • 1 kg Dinkelmehl, Type 630
  • 2 TL Salz
  • etwas Roggenmehl, zum Verarbeiten

Zubereitung

Vorbereiten

  • 1)

    Zunächst Wasser und Milch mischen, darin Zucker und Hefe auflösen. Dann Dinkelmehl und Salz dazugeben und alles in der Küchenmaschine zu einem weichen Teig verarbeiten: etwa 11 Minuten auf langsamer und 3 Minuten auf schnellerer Stufe. Die Schüssel dann mit einem Küchentuch bedecken und 24 Stunden lang in den Kühlschrank stellen.

Weiterverarbeiten

  • 1)

    Am nächsten Tag den Teig auf die mit Roggenmehl bestaubte Arbeitsfläche geben und zu einer Kugel formen. Abwiegen und in 15-17 gleich schwere Stücke à 100 g teilen (ungefähr).

  • 2)

    Diese noch recht unförmigen Stücke jetzt zu Brötchen verarbeiten: Dazu zunächst den Teig von allen vier Seiten einmal nach innen klappen, sodass eine runde Kugel entsteht. Dann die hintere, von dir wegzeigende Seite der Kugel nach vorne umklappen und leich festdrücken. Diesen Vorgang noch 2-3 mal wiederholen, bis das Brötchen eine längliche Form und eine feste Konsistenz bekommt. Mit dem Schluss nach unten auf ein Backblech legen und den Knetvorgang für alle weiteren Brötchen wiederholen.

  • 3)

    Sobald die Brötchen fertig geformt und auf den beiden Backblechen verteilt sind, mit 2 Küchentüchern bedecken und eine halbe Stunde ruhen lassen.

  • 4)

    In der Zwischenzeit den Ofen auf 220 Grad Umluft (!) vorheizen. Dabei eine ofenfeste Backform auf den Boden des Backofens stellen, mit kochendem Wasser befüllen und mit vorheizen. Das sorgt für die richtige Feuchtigkeit im Ofen.

  • 5)

    Nach Ablauf der Garzeit alle Brötchen einmal mit einem scharfen Messer waagrecht einschneiden.

Backen

  • 1)

    Im vorgeheizten Backofen auf der untersten und der zweiten Schiene von oben etwa 12-18 Minuten lang backen. Die oberen Brötchen zuerst herausnehmen, die unteren noch etwas länger backen. Die Brötchen sollten gut angebacken sein, also bereits eine feste Konsistenz und ganz leichte Bräune haben. Sie sollten aber noch nicht ganz fertig gebacken sein! Das Ergebnis wird nämlich am besten, wenn man die Brötchen erst beim Aufbacken fertig backt und sie nicht nur einfach erhitzt.

Einfrieren

  • 1)

    Die halbfertigen Brötchen auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen. Erst dann in Gefrierbeutel füllen und in das Gefrierfach legen. Zum Aufbacken einfach bei 180 Grad Umluft etwa 10-15 Minuten lang goldbraun backen.

Tipp

Diese Rezeptkarte kannst du ausdrucken oder während der Zubereitung am Bildschirm geöffnet lassen. Wenn du eine Zutat hinzugefügt oder einen Zubereitungsschritt erledigt hast, klicke auf das Kästchen davor und die Zutat/der Zubereitungsschritt wird durchgestrichen. So kannst du immer direkt sehen, was du schon erledigt hast.

2 Comments

  • Barbara

    20. September 2018 at 12:21

    Liebe Ina, ich habe dich zufällig auf Pinterest entdeckt und musste gleich schUsn, ob ich dir bei bloglovin folgen kann :-). Du machst ja tolle Sachen! Darf ich mL was zu den Aufbackbrötchen fragen? Unser Kühlschrank ist nicht so groß/ hoch, dass eine Schüssel reinpasst. Könnte ich die Glasschüssel mit dem Teig auch im Keller gehen lassen? Danke für deine Antwort. Liebe Grüße Barbara

    1. Ina

      21. September 2018 at 12:01

      Hallo liebe Barbara!
      Danke für deinen Kommentar. Ich freue mich total, dass mein Blog dir gefällt. 🙂 Zu den Aufbackbrötchen: Klar, wenn es in deinem Keller schön kühl ist, müsste das auf jeden Fall gehen. Die Leute haben das früher ja auch nicht anders gemacht. Ich hoffe, du probierst es mal aus und es gelingt dir!
      Liebe Grüße, Ina

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