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Dinkel Aufbackbrötchen – einfach selbst gemacht!

5. Juli 2017Ina

Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt sind ja schon sehr praktisch. Einfach einfrieren, damit sie lange haltbar bleiben und bei Bedarf für 10 Minuten in den Ofen stellen. Fertig sind die ofenfrischen Brötchen! – Das ganze hat allerdings auch einen Haken, oder besser gesagt 2 Haken:

  1. Industriell hergestellte Brotwaren enthalten unglaublich viel Hefe, sodass sie möglichst schnell aufgehen. Das ist zwar für die Industrie effizient, sorgt aber dafür, dass Aromen und Nährstoffe sich überhaupt nicht entfalten können. Das Ergebnis sind fade und ungesunde Brotwaren, denen nur mit irgendwelchen Aromen und Zusätzen ein Geschmack entlockt werden kann.
  2. Wo wir beim Thema Geschmack sind: Hat irgendwer schonmal wirklich gute Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt gegessen?! Also ich kenne keine. Für die “etwas besseren” muss man dann schon ziemlich tief in die Tasche greifen. Wirklich gut sind sie trotzdem nicht…

Da hilft nur: Einfach selber machen! Und es dabei natürlich besser machen als die Industrie: Also keine Turbo-Brötchen, die nach einer Stunde im Ofen landen, sondern lieber die Slow-Food-Variante. Die schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch noch viel gesünder. Meinen ersten Brötchen-Post, nämlich Bagels, die man auch gut einfrieren kann, findet ihr hier.

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Dinkel Aufbackbrötchen Rezept | bäckerina.de

 

Ich muss ja sagen: Die Aufbackbrötchen sind eines der erprobtesten Rezepte, die ich bisher gepostet habe: Ich habe sie schon in allen möglichen Varianten ausprobiert: Mit Dinkel und Weizen, hellem, dunklem und Vollkornmehl, mit Schluss nach oben oder Schluss nach unten, mit verschiedenen Einschnitten. Im Laufe der zahlreichen Versuche habe ich dann rausgefunden, welche Variante am besten ist: Optisch und geschmacklich! Ich bin gespannt, wie ihr die Brötchen findet ;-)

Kleiner Nachtrag: Inzwischen hat sich herausgestellt, dass dieses Rezept eines eurer Lieblingsrezepte auf dem Blog ist! Ich habe schon so viele liebe Nachrichten dazu gekommen. Von Menschen, die nun nie wieder Aufbackbrötchen kaufen, von gemeinsamen Backaktionen mit den Kindern und von jeder Menge eingespartem Plastik. Ich freue mich über jede eurer Zuschriften!

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Dinkel Aufbackbrötchen Rezept | bäckerina.de
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Einfaches Dinkel Aufbackbrötchen Rezept

Mit diesem Rezept kannst du Dinkel Aufbackbrötchen einfach auf Vorrat backen und dann einfrieren. Fürs Frühstück brauchst du sie dann nur noch etwa 10 Minuten im Ofen aufbacken!
Zubereitungszeit35 Min.
Back-/Kochzeit12 Min.
Gehzeit1 d 30 Min.
Gesamt1 d 1 Std. 17 Min.
Kategorie: Brötchen
Land / Region: Deutschland
Schlagwort: Aufbackbrötchen, Brot selbst backen, Brötchen, Dinkel
Portionen: 16 Stück

Zutaten

  • 7 g Hefe frisch
  • 2 TL Zucker
  • 140 ml Milch lauwarm
  • 560 ml Wasser lauwarm
  • 1 kg Dinkelmehl Type 630
  • 2 TL Salz
  • etwas Roggenmehl zum Verarbeiten

Zubereitung

Am Vortag

  • Zunächst Wasser und Milch mischen, darin Zucker und Hefe auflösen. Dann Dinkelmehl und Salz dazugeben und alles in der Küchenmaschine zu einem weichen Teig verarbeiten: etwa 11 Minuten auf langsamer und 3 Minuten auf schnellerer Stufe. Die Schüssel dann mit einem Küchentuch bedecken und 24 Stunden lang in den Kühlschrank stellen.

Am Backtag

  • Am nächsten Tag den Teig auf die mit Roggenmehl bestaubte Arbeitsfläche geben und zu einer Kugel formen. Abwiegen und in 15-17 gleich schwere Stücke à 100 g teilen (ungefähr).
  • Diese noch recht unförmigen Stücke jetzt zu Brötchen verarbeiten: Dazu zunächst den Teig von allen vier Seiten einmal nach innen klappen, sodass eine runde Kugel entsteht. Dann die hintere, von dir wegzeigende Seite der Kugel nach vorne umklappen und leich festdrücken. Diesen Vorgang noch 2-3 mal wiederholen, bis das Brötchen eine längliche Form und eine feste Konsistenz bekommt. Mit dem Schluss nach unten auf ein Backblech legen und den Knetvorgang für alle weiteren Brötchen wiederholen.
  • Sobald die Brötchen fertig geformt und auf den beiden Backblechen verteilt sind, mit 2 Küchentüchern bedecken und eine halbe Stunde ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Ofen auf 220 Grad Umluft (!) vorheizen. Dabei eine ofenfeste Backform auf den Boden des Backofens stellen, mit kochendem Wasser befüllen und mit vorheizen. Das sorgt für die richtige Feuchtigkeit im Ofen.
  • Nach Ablauf der Garzeit alle Brötchen einmal mit einem scharfen Messer waagrecht einschneiden.
  • Im vorgeheizten Backofen auf der untersten und der zweiten Schiene von oben etwa 12-18 Minuten lang backen. Die oberen Brötchen zuerst herausnehmen, die unteren noch etwas länger backen. Die Brötchen sollten gut angebacken sein, also bereits eine feste Konsistenz und ganz leichte Bräune haben. Sie sollten aber noch nicht ganz fertig gebacken sein! Das Ergebnis wird nämlich am besten, wenn man die Brötchen erst beim Aufbacken fertig backt und sie nicht nur einfach erhitzt.
  • Die halbfertigen Brötchen auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen. Erst dann in Gefrierbeutel füllen und in das Gefrierfach legen. Zum Aufbacken einfach bei 180 Grad Umluft etwa 10-15 Minuten lang goldbraun backen.

Habt ihr das Rezept nachgebacken? Dann teilt eure Werke doch auf Instagram und taggt mich mit @baeckerina.de! Ich würde mich freuen, wenn wir uns auf diesem Weg austauschen können. <3

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Dinkel Aufbackbrötchen Rezept | bäckerina.de

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76 Comments

  • Steffi

    12. Juli 2017 at 09:02

    Wow, die sehen unglaublich lecker aus!!!!
    Wird bald mal ausprobiert :-)
    Freut mich auch, dass dir meine Dinkelbrötchen gefallen :-)

    1. Ina

      12. Juli 2017 at 10:12

      Danke Steffi! Ich bin immer auf der Suche nach leckeren Dinkelrezepten. Freue mich schon, deine Brötchen mal auszuprobieren :-)
      LG
      Ina

  • Andrea

    6. Januar 2018 at 13:01

    Hallo Ina!
    Nach genau so einem Rezept habe ich gesucht, dass wird demnächst auf jeden Fall ausprobiert! Ich kaufe mir immer die Aufback-Dinkelbrötchen, suche aber nach einer selbstgemachten Alternative, um die Plastikverpackung zu vermeiden. Ich muss nur vorher Platz in meinem Gefrierfach schaffen ;)

    1. Ina

      6. Januar 2018 at 13:07

      Hallo Andrea! Das finde ich eine super Idee. :-) An die gesparte Plastikverpackung hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber du hast Recht! Mit selbstgebackenen Brötchen kann man so auch was für die Umwelt tun.
      Ich bin schon gespannt, wie du die Brötchen finden wirst! Mir persönlich schmecken sie besser als alle gekauften. ;-)
      Liebe Grüße, Ina

      1. Victoria

        6. Mai 2020 at 10:57

        Hallo!
        Das Rezept hört sich wirklich gut an! Ich wollte schon länger frisch gebackene Frühstücksbrötchen selbst machen, nur dauert mir das in der Früh sonst zu lange!
        Ich habe nur eine Frage, lässt du die Brötchen vor dem aufbacken auftauen oder legst du die noch gefrorenen Brötchen ins Rohr?

        1. Ina

          6. Mai 2020 at 11:41

          Hallo Victoria!
          Nein, nicht auftauen. Einfach gefroren in den Ofen legen und aufbacken. ;-)
          Liebe Grüße, Ina

  • Susann

    23. März 2018 at 20:20

    Hi Ina,
    das Rezept ist super, ich probiere es grade aus. Nur eine Sache lässt mir keine Ruhe. Warum stellst du den Teig zum gehen in den Kühlschrank und nicht an einen “warmen Ort”? Hefe verdaut den Zucker immer hin mittels Enzymen und die arbeiten bekanntlich bei einer Temperatur von 35-40°C am besten. Man kann die Gehzeit dem entsprechend um 70 vielleicht sogar 80% drücken.

    Liebe Grüße

    1. Ina

      23. März 2018 at 20:54

      Hallo Susann! Vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast natürlich recht, wenn man Hefe bei warmer Temperatur gehen lässt, ist die Gehzeit viel kürzer und man ist schneller fertig. Der Vorteil einer kalten Gare im Kühlschrank ist aber, dass sich ein feineres Aroma herausbildet. Vereinfacht könnte man sagen, dass Hefe bei geringer Kühlschranktemperatur zwar langsamer, aber gleichzeitig besser arbeitet. Ein langer Fermentationsprozess führt zu mehr Geschmack und zu einer typischen Blasenbildung, die wir natürlich besonders bei Brötchen und Baguette gerne haben möchten. Probier es doch einfach mal aus! Du kannst ja nichts verlieren und vielleicht wirst du ja von der kalten Gare überzeugt. :-) Liebe Grüße, Ina

  • naomi

    16. April 2018 at 10:33

    hallo und danke erst mal fürs rezept.
    bei uns in der WG glänzen die augen jedesmal wenn ich laugengebäck mache. was in deutschland auch vom bäcker ein echter genuss ist, findet man in der schweiz oft nur in schäbigster qualität :(

    wollte fragen wie sich das rezept wohl am besten abändern liesse, damit ich auch laugenbrötchen auf vorrat mache kann?

    liebe grüsse
    naomi

    1. Ina

      16. April 2018 at 10:38

      Hallo Naomi! Danke für deinen Kommentar. Ich denke schon, dass man aus diesen Brötchen Laugengebäck machen kann. Ich hab das zwar mit diesem Rezept noch nicht probiert, aber wieso eigentlich nicht? :-) Ich würde auf jeden Fall darauf achten, dass die Brötchen mit dem Schluss nach unten und ohne Einschnitt gebacken werden. Bei Laugengebäck will man ja eigentlich keine so sehr aufgerissene Kruste. :-) Du könntest bestimmt auch probieren, den Teig zu Knoten oder Stangen zu formen und dann in die Lauge zu tauchen. Das wäre für Laugengebäck wahrscheinlich eine üblichere Form als das normale Brötchen. Probier es einfach mal aus! Ich wüsste nicht, wieso es nicht gehen sollte :-) Viele liebe Grüße, Ina

  • Steffi

    6. Juli 2018 at 10:40

    Hallo Ina,
    Wollte hier auch mal Danke sagen für das tolle Rezept, meine ganze Familie ist begeistert und ich bin mit den Kindern jetzt jeden 3. Tag ca. am Brötchen backen! Die freuen sich dass sie selbst mitgeholfen haben und wir haben uns die ganze Plastikverpackung der Aufbackbrötchen gespart – normale Gefrierbeutel lassen sich ja ewig verwenden – und Geld spart es noch dazu :-)) Einfach top, und so lecker. Wir backen mit dem 1000er Dinkelmehl.
    Liebe Grüsse,
    Steffi

    1. Ina

      6. Juli 2018 at 09:42

      Hallo Steffi! Vielen Dank für deinen Kommentar. Das freut mich total :-)

  • Isa

    30. Juli 2018 at 21:02

    Die Brötchen sehen toll aus – da möchte man sich gleich dran wagen!
    Ich habe nur eine Frage: Kann man statt der Milch auch Sojamilch verwenden?
    Ich darf aus Allergiegründen kein Weizen und kein Kuhmilcheiweiß mehr essen und suche händeringend nach Möglichkeiten, die trotzdem lecker sind.
    Liebe Grüße Isa

    1. Ina

      30. Juli 2018 at 20:08

      Hallo Isa! Danke für deinen Kommentar. Das ist eine interessante Frage: Mit Sojamilch habe ich noch nie gebacken. Ich weiß nicht, ob der doch recht starke Geschmack von Sojamilch vielleicht dem Brötchengeschmack schadet. Verträgst du Mandelmilch? Die ist ja etwas milder, weswegen ich sie mir besser zu Brötchen vorstellen kann. Du kannst es aber natürlich auch mit Sojamilch probieren. Würde mich freuen zu hören, wie es gelaufen ist! :-) Liebe Grüße, Ina

  • Ulli Be

    24. August 2018 at 16:31

    Hallo. Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich mache seit einiger Zeit unsere Brötchen selbst, bin aber noch auf der Suche nach DEM perfekten Rezept. Ich will dieses gern direkt testen, stehe abergrad total auf dem Schlauch wie das mit dem umklappen gemeint ist. Ist das wie das falten beim Brot backen? Lieben Dank schonmal und ein schönes Wochenende!

    1. Ina

      24. August 2018 at 15:33

      Hallo Ulli! Ja, im Prinzip hast du recht, es ist so wie das Falten beim Brotbacken, nur eben im kleineren Maßstab :-)

  • Ulli Be

    25. August 2018 at 11:23

    Ok. Vielen Dank

  • René

    24. September 2018 at 10:13

    Hallo Ina,
    absoluter Gaumenhammer…bin total begeistert! Habe seit meiner Kindheit einen bestimmten ‘Semmelgeschmack’ aus einer kleinen Dorfbäckerei im Harz im Sinn und in diesem Rezept wiedergefunden!!!
    Danke dafür! :)
    Lieben Gruß, René

    1. Ina

      24. September 2018 at 18:45

      Hallo René! Danke für deinen Kommentar. Du glaubst ja nicht wie sehr mich das freut! :-)

      1. Anja

        11. April 2020 at 19:58

        5 stars
        Super leckere Brötchen, vielen Dank für das klasse Rezept. Die Brötchen, kamen super an bei meiner family und mir. Die Besten Brötchen die ich je gebacken habe. Hast du die Brötchen auch mit normalen Weizenmehl oder Roggenmehl ausprobiert?würde gern wissen ob das auch gut klappt…liebe Grüße und schöne Ostern

        1. Ina

          11. April 2020 at 22:04

          Hallo Anja!
          Danke für deinen Kommentar! Mit Weizen habe ich sie schon probiert. Das funktioniert auch, du musst nur vielleicht die Flüssigkeitsmenge etwas variieren. Bei Roggen würde ich empfehlen, nicht das gesamte Mehl durch Roggen zu ersetzen, sondern nur einen Teil, z.B. 25 Prozent. Roggenmehl hat ganz andere Eigenschaften als Dinkel oder Weizen… Aber als Mischbrötchen mit Roggenanteil geht es bestimmt!
          Liebe Grüße, Ina

  • Ulla

    25. September 2018 at 19:45

    Hi Ina,
    vom Geschmack sind die Brötchen klasse. Leider hatte ich mehr Fladen als Brötchen. Was habe ich falsch gemacht?
    Liebe Grüße Ulla

    1. Ina

      25. September 2018 at 18:50

      Hallo Ulla! Danke für deine Frage. Bei mir ist sowas schon passiert, wenn der Teig zu flüssig war oder ich ihn nicht genug geknetet hatte und er deshalb nicht richtig stabil war. Vielleicht könntest du es mit weniger Flüssigkeit probieren oder den Teig etwas intensiver kneten? Das besonders wichtig, bevor du die Brötchen formst. Liebe Grüße, Ina

  • Ulla

    25. September 2018 at 20:41

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde es ausprobieren sobald die leckeren Fladen verspeist sind. Ich habe mal gelesen, dass Dinkel sehr empfindlich auf langes Kneten reagiert, also weniger mehr ist. Ich war wohl zu vorsichtig.

    1. Ina

      30. September 2018 at 17:03

      Ja, da hast du absolut recht. Bei Dinkel muss man wirklich vorsichtig kneten und aufpassen, dass man nicht überknetet. Ist immer ein bisschen eine Gradwanderung :-)

  • Elke

    11. Oktober 2018 at 19:08

    Hallo Ina,
    ich hab die Brötchen jetzt zum 2.Mal gebacken uns sie sind einfach super lecker geworden. Da ich absoluter Brötchenbackanfänger bin muss ich sagen nach deinem Rezept hab ich schon immer gesucht. Es ist einfach nachzubacken uns sogar gelingsicher. Vielen Dank dafür.
    Werde mich demnächst auch mal an die anderen wagen.
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Ina

      11. Oktober 2018 at 19:15

      Hallo Elke!
      Danke für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich, dass das Rezept dir gefällt!
      Liebe Grüße, Ina

  • Hanne

    23. Oktober 2018 at 20:51

    Hallo Ina,

    hab gerade deine Brötchen ausprobiert und ich bin begeistert!!
    Der Geschmack und die Konsistenz sind einfach der Hammer!
    Die restlichen werden jetzt eingefroren und ich hoffe, sie schmecken nach dem aufbacken noch genauso lecker :)
    Vielen Dank für das super Rezept!

    1. Ina

      23. Oktober 2018 at 20:55

      Hallo Hanne!
      Danke für deinen Kommentar und dein Lob. Ich freue mich sehr, dass dir die Brötchen schmecken und hoffe, sie sind auch beim Aufbacken noch genauso gut :-)
      Liebe Grüße, Ina

    2. Melie

      25. März 2020 at 22:37

      4 stars

      4 stars
      Hallo,
      Ich finde dein Rezept superklasse. Ich hab nur eine Frage: Was denkst du, wie lange kann man den die Brötchen max. im Gefrierfach lassen?
      Lg

      1. Ina

        26. März 2020 at 07:56

        Hallo Melie!
        Danke für deinen Kommentar, das freut mich. :-) Ich habe gelesen, dass gefrorene Brote sich ca. 6 Monate lang halten. Wobei ich das natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen kann…
        Liebe Grüße, Ina

  • Mari

    27. Oktober 2018 at 17:22

    Danke für das tolle Rezept, die Brötchen schmecken super lecker

    1. Ina

      27. Oktober 2018 at 18:48

      Hallo Mari!
      Danke für deinen Kommentar. Das freut mich sehr!
      Liebe Grüße, Ina

  • Gaby

    31. Dezember 2018 at 10:35

    Hallo Ina,
    ich habe deine Aufbackbrötchen schon oft gebacken und sie sind immer gut angekommen.
    Super einfach zumachen ,deine Erklärungen verständlich.Was will man mehr.
    Bei mir sind auf jeden Fall immer welche auf Vorrat eingefroren.
    Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Guten Rutsch ins Neue Jahr!!

    Bei uns gibt es morgen zum Frühstück deine Brötchen!!

    1. Ina

      31. Dezember 2018 at 15:04

      Liebe Gaby,
      Vielen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich total, dass die Brötchen so gut ankommen. :-) Hoffentlich backst du sie noch viele weitere Male!
      Liebe Grüße und ein tolles Neues Jahr,
      Ina

  • Johannes

    2. Januar 2019 at 20:05

    Tolle Brötchen.

    Ich hatte unerwartet keine Hefe und hab Backpulver verwendet. Die Brötchen haben mir diese Sünde verziehen, und sind ein super Frühstück!!

    Danke fürs Rezept!

    1. Ina

      8. Januar 2019 at 20:37

      Hallo Johannes!
      Das ist sehr interessant, ich hätte nicht gedacht, dass man mit Backpulver überhaupt Brötchen backen kann!
      Liebe Grüße, Ina

  • Melli

    31. Januar 2019 at 22:19

    Hallo, vorab danke für das leckere rezept !! Hast dz evtl noch einen tipp wie man das Rezept am besten mit vollkornmehl umsetzt ??

    1. Ina

      8. Februar 2019 at 09:32

      Hallo Melli!
      Auf Vollkornmehl ist das Rezept nicht ausgelegt und ich glaube auch nicht, dass es damit wirklich gelingen würde. Wenn dann würde ich hier nur einen Teil des Mehls durch Vollkorn ersetzen, vielleicht 20 oder 30 Prozent. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert…
      Liebe Grüße, Ina

    2. Fugu

      11. März 2019 at 07:24

      Hallo Melli,
      ich habe das Rezept aus Versehen mit Vollkornmehl nachgebacken (habe wohl zu schlampig gelesen ^^), aber das Ergebnis konnte sich trotzdem sehen lassen. Die Brötchen hatten eine tolle Konsistenz, tollen Geschmack und es hat rund herum einfach alles gepasst. Also nur Mut ;)
      LG, Fugu

  • Mel

    8. Februar 2019 at 09:23

    Hallo Ina,
    auf der Suche nach Aufbackbrötchen zum selber machen habe ich dein Rezept gefunden. Es klingt so gut, ich probiere es gerade aus. Teig ist fertig, morgen wird gebacken.
    Nur, was mich stutzig macht, nur 7g frische Hefe auf 1kg Mehl? Reicht das wirklich aus? Zugegeben, ich habe den ganzen Würfel verwendet, weil ich es mir nicht vorstellen kann. Oder ist das eine entweder-oder-Angabe?
    Freue mich, wenn du Zeit findest zu antworten.
    Viele Grüße,
    Mel

    1. Ina

      8. Februar 2019 at 09:29

      Hallo Mel!
      Ja, die 7 g Hefe stimmen tatsächlich. :-) Durch die sehr lange Gehzeit bei diesen Brötchen ist es möglich, nur ganz wenig Hefe zu verwenden. Einen ganzen Würfel verwendet man eigentlich nur, wenn es schnell gehen soll. Du solltest vielleicht ab und zu nach deinem Teig gucken, nicht, dass er jetzt überquillt… Das nächste Mal empfehle ich dir, es wirklich nur mit wenig Hefe zu probieren. Bis jetzt hat das Rezept bei allen, die mir geschrieben haben, sehr gut funktioniert :-)
      Liebe Grüße, Ina

  • Nadine

    20. Februar 2019 at 20:09

    Hallo Ina,

    ich bin gerade dabei dein Rezept auszuprobieren und freue mich schon auf das Wochenende, um die Semmeln in Ruhe zu genießen.

    Eine Frage habe ich allerdings und ich komm mir ein wenig dumm vor deswegen, aber nachdem ich den Backofen vorgeheizt habe und die Schüssel mit kochendem Wasser reingestellt habe, wie lange müssen die Semmeln im Backofen garen, bevor ich sie backe? oder werden die dann gleich für die knapp 15min gebacken?

    Schon mal vielen Dank für die Antwort und das super Rezept

    LG Nadine

  • Lucia

    28. März 2019 at 16:13

    Hallo Ina,
    ich habe die Brötchen nun schon 2 mal gebacken und sie sind einfach nur lecker. Außen schön kross und innen fluffig. Genauso wie Brötchen sein sollen.
    Zudem lassen sie sich wirklich gut aufbacken.
    Vielen Dank für dieses Rezept

    LG Lucia

    1. Ina

      30. März 2019 at 15:49

      Hallo Lucia,
      Danke, das freut mich sehr zu hören :-)
      Liebe Grüße, Ina

  • Anne

    5. April 2019 at 11:50

    Durch eine liebe Freundin, wurde ich auf dieses Rezept aufmerksam gemacht und ich bin wirklich begeistert und überzeugt.
    Ich habe 4 der 16 Brötchen gleich fertig gebacken, um sie zu testen. Das Ergebnis hat uns überzeugt. Außen schön kross und innen richtig schön fluffig.
    Nun bin ich gespannt, wie die eingefrorenen am kommenden Sonntag sind.
    Es ist doch richtig, dass ich den Backofen vorheizen muss?
    liebe Grüße und vielen Dank für das Rezept

    1. Ina

      5. April 2019 at 10:52

      Hallo Anne!
      Danke für deinen lieben Kommentar! Da hoffe ich doch mal, dass die eingefroren Brötchen dann auch überzeugen können. Ja, der Ofen sollte vorgeheizt werden
      Liebe Grüße, Ina

  • Anne

    7. April 2019 at 14:10

    Hallo, Ina. Nun muss ich mich doch noch einmal melden. Ja, die Brötchen sind die ersten, die nach dem Einfrieren überzeugen. Sie waren genau so knusprig außen und genau so fluffig innen
    Ein super Rezept, dass jetzt wohl unser Standardrezept für Brötchen wird.

    1. Ina

      7. April 2019 at 14:24

      Hallo Anne!
      Das ist ja prima, freut mich.
      Liebe Grüße, Ina

  • Sophia

    9. Mai 2019 at 21:01

    Liebe Ina,
    ich habe vor ein paar Tagen dein Rezept von den Aufbackbrötchen gefunden und es grade ausprobiert! Sie sehen fantastisch aus!!! Ich habe zwischendurch tatsächlich nichtmehr dran geglaubt :D
    Jetzt hoffe ich nur, dass sie nach dem einfrieren und aufbacken auch schmecken :) ich freue mich schon drauf!!!
    Soll ich die Brötchen zum aufbacken denn einfach gefroren in den Ofen tun?

    Vielen lieben Dank für das tolle Rezept!

    1. Ina

      9. Mai 2019 at 21:07

      Hallo Sophia!
      Danke für deinen Kommentar. Ich hoffe, die Brötchen halten was sie versprechen ;-) Zum Aufbacken einfach gefroren in den Ofen stellen!
      Liebe Grüße, Ina

  • Derwanz CHRISTEL

    22. Mai 2019 at 15:42

    Darf es auch 1050er Dinkelmehl sein? Danke

    1. Ina

      12. Juni 2019 at 13:22

      Hallo Christel,
      Danke für deinen Kommentar. Ja natürlich, du kannst auch dunkleres Mehl nehmen.
      Liebe Grüße, Ina

  • Caro

    11. Juni 2019 at 21:30

    Ich habe die Brötchen bestimmt schon mehr als 20x nachgebacken, sie gelingen immer und sind mega lecker. Manchmal mache ich mir die Mühe und bringe sie in Form, ein anderes mal zwirbel ich sie oder steche sie nur ab.
    Sie haben nur einen einzigen Nachteil…jetzt schmecken uns die Brötchen vom Bäcker nicht mehr und es heißt jetzt jede Woche selber backen :-)
    Vielen Dank für das tolle Rezept!

    1. Ina

      12. Juni 2019 at 13:23

      Hallo Caro,
      Danke für deinen Kommentar. Das freut mich sehr zu hören! Dqnn hoffe ich mal, dass es noch viele weitere Brötchen geben wird.
      Liebe Grüße, Ina

  • Laura

    9. September 2019 at 12:25

    Huhu,
    ich würde die Brötchen auch gerne mal ausprobieren, allerdings bin ich mit unsicher, ob ich die Schale mit dem Wasser aus dem Ofen nehmen soll, wenn die Brötchen in den Ofen kommen?
    Liebe Grüße

    1. Ina

      6. Oktober 2019 at 11:10

      Hallo Laura,
      Ja, so mache ich das immer ;-)
      Liebe Grüße, Ina

    2. Tabea

      28. April 2020 at 19:10

      5 stars
      Vielen Dank für das super Rezept!
      Hatte keine frische Hefe da, hab stattdessen Trockenhefe und einen vorher angesetzten Sauerteig dazugenommen (der musste weg). Mehl und Wasser hab ich entsprechend angepasst. Mehl hab ich genommen was da war: zur Hälfte Dinkel und Weizenmehl.

      Der Teig ging so heftig auf, dass ich schon nach 6h die Brötchen gebacken habe. Sie wurden soooo gut! So tolle Brötchen habe uch noch nie gebacken.

      Die eine Hälfte wurde eingefroren als Aufbackbrötchen. Der andere Teil wurde zum Abendessen verspeist bzw. teilweise an die Nachbarn noch warm übergeben.

      Beim nächsten Mal habe ich hoffentlich Frischhefe da und werde es mit 24h Teiggare probieren.

      Liebe Grüße

      1. Ina

        28. April 2020 at 19:13

        Hallo Tabea!
        Vielleicht sind die Brötchen wegen dem Sauerteig so stark aufgegangen. :-) Auf jeden Fall toll, dass es trotzdem geklappt hat!
        Danke für deinen Kommentar und ganz liebe Grüße,
        Ina

  • Anna

    19. November 2019 at 18:10

    Vielen Dank für das Rezept! Es klappt sehr gut und erfreut meinen Herrn Froster! Da habe ich jetzt schon grob vier Dutzend eingefroren.

  • Nadine

    2. Februar 2020 at 08:24

    Hallo,
    ich bin über das Rezept gestolpert und möchte es auch gleich ausprobieren.
    Leider habe ich noch keine große Erfahrung in Sachen Brötchen backen.
    Jetzt habe ich allerdings noch eine kurze Frage.
    Soll die Schale mit dem Wasser während des Backens im Ofen bleiben?
    LG Nadine

    1. Ina

      2. Februar 2020 at 15:08

      Hallo Nadine!
      Ja, sonst würde im Rezept stehen, dass die Form herausgenommen werden soll. :-)
      Liebe Grüße, Ina

      1. Conny

        7. April 2020 at 09:02

        4 stars
        Hallo Ina,
        am 19.10. hattest du geantwortet, dass du die Schale mit Wasser raus nimmst, wenn die Brötchen rein kommen. Was ist jetzt besser? Ich bin ein absoluter Neuling :-)
        Ich habe noch eine andere Frage. Könnte man statt der frischen Hefe auch Trockenhefe nehmen?
        Ich freue mich schon das Rezept für Ostern zu testen.
        LG Conny.

        1. Ina

          7. April 2020 at 09:12

          Hallo Conny!
          Ich entferne die Schale nomalerweise nach 10 Minuten, wobei das in diesem Rezept eigentlich nicht nötig ist, da man die Brötchen ohnehin nur kurz anbackt. Deshalb steht im Rezept auch nichts davon.
          Trockenhefe kann man zur Not auch nehmen, wobei ich finde, dass sie weniger Triebkraft hat und das Ergebnis dadurch eventuell schlechter wird.
          Liebe Grüße!

  • Matthias

    16. Februar 2020 at 09:37

    Klasse Rezept, genau nach Anleitung zubereitet. Die Brötchen schmecken uns sehr gut. Auch nach dem einfrieren und aufbrachen sind die Brötchen lecker. Wird auf jeden Fall wiederholt und danke für das tolle Rezept.

    1. Ina

      16. Februar 2020 at 09:45

      Hallo Matthias!
      Danke für deinen Kommentar, das freut mich :-)
      Liebe Grüße, Ina

  • Susanne

    26. Februar 2020 at 13:43

    Hallo Ina,
    das hört sich sehr lecker an… Die werden am Wochenende direkt ausprobiert.
    Mir stellt sich die Frage, ob ich zusätzlich auch mit Körnern (Sonnenblume, Sesam und/oder Mohn) arbeiten kann…

    1. Ina

      26. Februar 2020 at 13:51

      Hallo Susanne! Ja klar, du kannst natürlich auch Körner dazugeben.
      Liebe Grüße, Ina

  • Sybille

    28. Februar 2020 at 13:03

    5 stars
    Hallo, danke für das tolle Rezept. Das sind mit Abstand die besten bisher gebackenen Brötchen, die ich probiert habe und die unserer ganzen Familie schmecken! Ich habe schon so viele ausprobiert… und endlich sind wir auch bei den Sonntagsbrötchen plastikfrei! Man muss sich genau an die Anleitung halten und dann klappt es immer. Vor allem das richtige Mehl ist wichtig. Ich mache sie kleiner bis zu 24 Stück. Klein und knusprig und innen genau richtig. Danke von unserer ganzen Familie!!! Liebe Grüße

    1. Ina

      28. Februar 2020 at 13:37

      Hallo Sybille,
      Vielen Dank für deinen Kommentar. Das freut mich sehr! :-)
      Liebe Grüße, Ina

  • Verena

    15. März 2020 at 14:48

    3 stars
    Ich hab das Rezept gestern angefangen, weil es sehr gut klang. Leider war der Teig wohl deutlich zu feucht, sodass die Brötchen komplett verlaufen sind beim Ruhen bevor ich sie backen konnte. Das Küchentuch, was ich darüber gelegt hatte, ist so mit dem Teig verklebt worden, dass ich gerade beides nur noch in den Müll werfen konnte. Schade, vielleicht probiere ich es nochmal mit weniger Wasser als hier angegeben, wenn ich die Zeit dazu finde.

    1. Ina

      15. März 2020 at 15:16

      Hallo Verena!
      Die bisherigen Kommentatoren hatten dieses Problem nicht. Es kann aber trotzdem vorkommen, dass die Wassermenge nicht für jedes verwendete Mehl exakt gleich ist. Da gibt es schon Unterschiede, je nachdem, aus welcher Region das Mehl stammt usw. Man sagt dazu auch, dass manche Mehle “durstiger” sind als andere. Wenn du merkst, dass ein Teig viel zu flüssig ist, kannst du versuchen, beim Kneten nach der 1. Gehzeit noch zusätzliches Mehl einzukneten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Solltest du dieses Problem häufiger haben, kannst du natürlich auch von Anfang an weniger Wasser nehmen. Ich hoffe, du lässt dich trotzdem nicht vom Brotbacken abhalten! :-)
      Liebe Grüße, Ina

  • Silvia

    30. März 2020 at 09:19

    5 stars
    Hi, ich habe das Rezept schon einmal ausprobiert und es war der Hammer.Diese Brötchen schmecken so viel besser als die gekauften Aufbackbrötchen. Jetzt ist mein einziges Problem die Beschaffung von Dinkelmehl. Die Coronakrise ist im vollen Gange und wenn man Glück hat, kriegt man noch 405er Weizenmehl. Davon habe ich genug und auch noch 550er. Meine Frage ist nun, ob ich diese Mehlsorten 1 zu 1 tauschen kann, oder ob sich die Mengenangaben ändern?
    Lieben Gruß Silvia
    #bleibt zu hause

    1. Ina

      30. März 2020 at 09:25

      Hallo Silvia!
      Danke für deinen Kommentar. Ich freue mich, dass die Brötchen gut angekommen sind. Dinkel- und Weizenmehl lassen sich meistens nicht 1:1 tauschen, da sie unterschiedliche Anforderungen haben, was die Flüssigkeitsmenge und das Kneten angeht. Du kannst es aber natürlich ausprobieren! In diesem Fall würde ich das Weizenmehl 550 empfehlen und die Knetzeit etwas erhöhen. Bei der Flüssigkeitsmenge kannst du ja erstmal etwas weniger nehmen und schauen, wie die Konsistenz wird. Da heißt es einfach ein bisschen rumprobieren!
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Ina

  • Lisa

    2. Mai 2020 at 18:44

    Hall Ina,

    backe deine Brötchen nun zum 2. Mal!
    Da mein Mann nicht so sehr auf Weizenbrötchen steht und es nicht grade leicht ist reine Dinkelbrötchen zum Aufbacken zu finden, habe ich dein Rezept ausprobiert. Wir sind begeistert!
    Habe noch Sonnenblumen- und Kürbiskerne dazugemischt und Vollkornmehl verwendet. Hat super funktioniert und schmecken richtig lecker. Beim ersten Mal habe ich auch Trockenhefe benutzt, weil ich keine frische bekommen habe, hat auch damit super funktioniert.
    Viele Grüße Lisa

    1. Ina

      2. Mai 2020 at 19:08

      Hallo Lisa!
      Danke für deinen Kommentar. Das ist gut zu wissen, dass es auch mit Vollkornmehl funktioniert. Da haben mich schon ein paar Leute nach gefragt. ;-)
      Liebe Grüße,
      Ina

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